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Studium

Ziel des dreijährigen Bachelor Studiums ist es, verantwortungsbewusste Designer auszubilden.

Die Aneignung von kreativen, gestalterischen, methodischen und technologischen Fähigkeiten erfolgt in den Bereichen User Experience Design, Service Design, räumlichem und performativem Design sowie Programmier- und Produkt-Design-Fähigkeiten. Vordergründiges Lernziel ist die Fähigkeit zu entwickeln, Projektkontexte und Anforderungen präzise zu analysieren und relevante Vorgehensweisen auszuwählen. Teil des Studiums ist auch die Entwicklung von Lösungsansätzen in Form von umfassenden Konzepten und die wirksame Umsetzung in verschiedene Kontexte wie Agentur-, Forschungs- oder Ausstellungen, gestalterisch und technologisch zu vermitteln.

Im ersten Jahr erwerben die Studierenden Grundlagen des Entwerfens unterschiedlicher 2D- und 3D-Medien sowie Grundlagen von Sonic Interaction und Videoszenarien. Dabei gehen sie von benutzerorientierten und partizipativen Verfahren aus. Zudem erhalten die Studierenden ein systematisches Verständnis menschlicher Erfahrung und erlernen methodisches Beobachten und Analysieren von Verhaltensweisen in unterschiedlichen Kontexten. Für die Umsetzung ihrer Ideen erwerben sie grundlegende Programmier- und Elektrokenntnisse sowie Verfahren zur Vermittlung von Design-Ideen.

Im zweiten und dritten Studienjahr wird das erworbene Grundlagenwissen vertieft und in Projekten in einem mehrstufigen Prozess aus Benutzer- und Kontextuntersuchung, Design-Konzeption, Prototyping und Evaluation zusammengeführt. Die Studierenden reflektieren kritische Ansätze zu Themen rund um Technologie sowie die Rolle des Designers in der Gesellschaft.

Die Aneignung von kreativen, gestalterischen, methodischen und technologischen Fähigkeiten erfolgt in den Schlüsselbereichen

  • Vermittlung von Interaktionskonzepten: Prototypen (Graphical User Interface, Video, Physical Computing)
  • User Experience: screenbasierte Gestaltung interaktiver Dienste
  • Embodied Interaction: Gestaltung multisensorischer (akustischer und haptischer) Systeme
  • Spatial Interaction: installative Arbeiten in räumlichen und urbanen Settings
  • Technologische Umsetzung: Programmier- und Produkt-Design-Fähigkeiten

Als Lernziele im Vordergrund stehen

  • die Fähigkeit, Projektkontexte und Anforderungen präzis zu analysieren und relevante Vorgehensweisen auszuwählen
  • die Fähigkeit, Lösungsansätze in Form umfassender Konzepte zu entwickeln und wirksam zu vermitteln
  • die Fähigkeit, Interaktionskonzepte in Agentur-, Forschungs- oder Ausstellungskontexten in gestalterischer und technologischer Hinsicht erfolgreich umzusetzen

Das Berufsfeld erweitert sich mit der technologischen Entwicklung und bietet den Absolventinnen und Absolventen vielfältige Chancen als Interaction Designerin, User Experience Designer, Interface Designerin, Informationsarchitekt oder Projektleiterin in Industrie, Agenturen, Instituten, der Forschung oder als Unternehmer. Für die Entwicklung neuer Produkte und Services kooperiert die Vertiefung seit Jahren erfolgreich mit Unternehmen wie BMW, Swisscom, Swiss International Air Lines, mit innovativen Start-Ups, Dienstleistern im Gesundheitsbereich sowie Hochschulen (ETH Zürich, Universität Zürich).

Geeignete Bewerberinnen und Bewerber sind kreative und neugierige Menschen mit konzeptionellen, gestalterischen oder technologischen Fähigkeiten und Interessen in z.B. Grafik, Produkt- oder Interface Design, Elektronik, Programmierung, Web und Mobile User Experience oder Informationsvisualisierung.

Anmeldeverfahren 2018: mehr Informationen.

Informationen zum BA-Studium Interaction Design: hier.


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